Hochregallager

Kurze Wege für mehr Effizienz

Um am heimischen Standort wirtschaftlich produzieren zu können, müssen die unternehmensinternen Prozesse straff organisiert sein, zeitintensive Abläufe identifiziert und verbessert werden.
Ein solcher zeitintensiver Prozess ist die innerbetriebliche Logistik.
Lageristen mussten früher teilweise mehrere Kilometer am Tag zurücklegen, um die Montagebänder mit Komponenten zu versorgen. Mit dem neuen Hochregallager, welches nach einjähriger Bauzeit 2005 in Betrieb genommen wurde und Platz für ca. 6.600 Paletten aufweist, konnten die Logistikabläufe entscheidend verbessert werden.
Auf die Mitarbeiter im Lager sind dadurch neue Anforderungen zugekommen. Warenein- und -ausgänge werden am Computer verbucht, die Paletten oder Gitterboxen, die in der Produktion benötigt werden, werden über den Lagerverwaltungsrechner angefordert. Etwa 4.200 Bewegungen sind im 25 m hohen Lager täglich zu verbuchen. Die Vorlaufzeit zwischen der Bestellung seitens der Fertigung und der Lieferung aus dem Lager ist erheblich gesunken. Während es früher drei bis vier Tage waren, ist das Lager jetzt in der Lage, die Montagebänder innerhalb von 3 Stunden mit Material zu versorgen. Der in den vormaligen Lagerhallen gewonnene Platz von etwa 3.000 m² blieb in dem expandierenden Familienunternehmen MEKRA Lang nicht lange leer. Die ständige Weiterentwicklung im Bereich Rundum - Sichtsysteme schaffte und schafft nicht nur konstant neue Arbeitsplätze, sondern benötigt auch Raum.
Mit der konsequenten Umsetzung der Prinzipien einer schlanken Fertigung in Verbindung mit dem Hochregallager hat MEKRA Lang in den Jahren 2004 - 2008 den Umsatz nahezu verdoppelt - ohne Flächenmehrbedarf.
Dank einer harmonischen Farbgestaltung hat sich das Hochregallager auch bestens in die Landschaft eingefügt.

MEKRA Lang - Effizienz in Reinkultur!
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