Am 1. und 2. September hieß MEKRA Lang und Lang Technics 15 neue Auszubildende sowie zwei duale Studenten willkommen. Beim zweitägigen „Azubi-Welcome" lernten die Nachwuchskräfte das Unternehmen, ihre Ansprechpartner und Kolleginnen und Kollegen kennen – und starteten damit in eine Ausbildung in insgesamt neun verschiedenen Berufen.
Für insgesamt 17 junge Menschen hat ein neuer Lebensabschnitt begonnen: Am 1. und 2. September starteten 15 Auszubildende und zwei duale Studenten ihre Laufbahn bei MEKRA Lang und Lang Technics. Das Unternehmen bildet in diesem Jahr in einer breiten Palette an Berufen aus – von kaufmännischen über technische bis hin zu IT- und hauswirtschaftlichen Ausbildungsgängen.
Ausgebildet wird in den folgenden Berufen: Industriekaufmann, Maschinen- und Anlagenführer, Werkzeugmechaniker, Industriemechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik, Fachlagerist, Kaufmann für IT-Systemmanagement, Fachinformatiker für Systemintegration sowie Hauswirtschafter.
Zwei Tage voller Programm
Den Auftakt bildete eine persönliche Begrüßung durch CEO Susanne Lang, CTO Bernd Dehner und CFO Thomas Kolodziej, die die neuen Nachwuchskräfte im Unternehmen willkommen heißen.
Bei einem ausführlichen Betriebsrundgang lernten die jungen Talente die verschiedenen Bereiche, Abläufe und Arbeitsplätze kennen. Eine Rallye durch die Firma sorgte zusätzlich für einen spielerischen Zugang: In kleinen Teams erkundeten die Auszubildenden das Unternehmen und lösten unterwegs verschiedene Aufgaben. Auch Kennenlernspiele standen auf dem Programm und tragen dazu bei, dass die neue Gruppe schnell zusammenwächst.
Fachliche Inhalte kamen ebenfalls nicht zu kurz. Eine IT-Sicherheitsunterweisung sensibilisierte die Auszubildenden von Beginn an für den verantwortungsvollen Umgang mit Daten und Systemen. Darüber hinaus wurden ihnen die Nachhaltigkeitsthemen des Unternehmens nähergebracht – ein Bereich, der bei MEKRA Lang und Lang Technics einen hohen Stellenwert einnimmt und den die Nachwuchskräfte von Anfang an mitgestalten sollen.
Nicht zuletzt kam auch die Gemeinschaft nicht zu kurz: Die gemeinsamen Mittagessen in der ersten Woche boten ausreichend Gelegenheit, sich in lockerer Atmosphäre besser kennenzulernen und erste Kontakte zu knüpfen.